Vor vier Jahren startete die Eternit AG ihre Nachwuchsförderung mit denen ausschließlich Berliner Künstlern ein attraktives Forum geboten wurde. Zu Beginn diesen Jahres präsentierte das Unternehmen ein Konzept, das den Vergleich deutscher Nachwuchskünstler bundesweit ermöglichte. Die vier Ausstellungen in 1997 erlauben erstmals eine überregionale Einordnung deutscher Hochschulen.
Die Arbeiten der Münchner Studenten reichten von der großflächig, stillen, aufbauenden Malerei, von der konstruktivistischen Skulptur bis hin zur multimedialen Konzeptkunst. Die Hallenser Studenten der Burg Giebichenstein hingegen bedienten sich unter dem Thema "Wie sieht der Mensch aus?" vorwiegend grafischer Mittel, technisch ausgereift und individuell ausgeprägt. Den Berlinern war in ihrer Unterschiedlichkeit die Suche nach einer individuell ausgeprägten Sprache gemeinsam. Sie zeigten u.a. Porträts in Lack und Öl, grünglasierte Keramik und "27 Kubikmeter Koffer".
Die Eternit AG unterstützt die noch unbekannten Künstler, indem sie die Veranstaltung in Gänze betreut, die Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht und Kataloge, eine Abschlußdokumentation sowie Plakate erstellt.
Das Künstlerförderprogramm soll fortgesetzt werden.
Die Verkaufsausstellung läuft vom 11. November bis 12. Dezember 1997, montags bis freitags 9 bis 16 Uhr in der Galerie in der7. Etage, Eternit AG, Ernst-Reuter-Platz 8, 10587 Berlin. Eintritt frei.
COMMUNICATION CONCEPT, Konstanzer Straße 55, 10707 Berlin
Tel. (030) 88 00 90-0, Fax (030) 88 00 90-26
Zuständig bei Eternit:
Martin Schneider, Unternehmenskommunikation
Tel. (030) 34 85-260, Fax (030) 34 85-282
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